Karottenhupf {Karotte / Vanille / Pekannuss / Frosting}


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Wenn du Karotten hast, dann mach einen Kuchen daraus. Warum Karotten immer nur kochen oder entsaften...im Kuchen macht sich das leicht süßliche Gemüse absolut perfekt. Der Gugelhupf ist wunderbar locker und zugleich saftig, leicht nussig und dank des säuerlichen Frischkäsetoppings erfrischend und ist insgesamt nicht zu süß. Nicht nur zu Ostern, diesen Gugelhupf könnte ich täglich essen und gerne auch mal zum Frühstück. Karamellisierte Pekannüsse und Karottenrasepel sind das Tüpfelchen auf dem i und machen ihn optisch zu einem Hingucker auf jeder Kaffeetafel. 

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Zutaten für den Karottenhupf

  • 180g Zucker
  • 4 Eier
  • 180g Pflanzenöl
  • 40g Joghurt
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1Tl Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 250g fein geriebene Karotten
  • 150g Pekannüsse (geröstet und grob gehackt)

Zutaten für das Frostig  

  • 300g Frischkäse
  • 2 El Ahornsirup

Zutaten für die Dekoration

  • 50g Pekannüsse
  • 1/2 Karotte
  • 4 El Zucker

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer mindestens 10 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse fast weiß ist. Beide Varianten sind prima, allerdings erlaubt es die Küchenmaschine schon die nächsten Schritte vorzubereiten. Den Joghurt mit dem Öl vermischen. In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Zimt und Salz vermischen und ebenfalls bereit stellen. Sobald die Eiercreme weißlich und sehr luftig ist, das Fett hinzugeben und solange weitermixen bis die Masse homogen ist. Die Mehlmischung auf die Eimasse sieben und mit einer Gummizunge unterheben. Wenn kein Mehl mehr zu sehen ist, dann die Karotten und Nüsse ebenfalls vorsichtig unterheben und den Teig in die kalt ausgespülte Silikonform geben. Alternativ kann man den Kuchen auch in einer gefetteten und bemehlten Gugelhupfform backen.

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Den Kuchen für ca. 40-45 im vorgeheizten Ofen backen. Nach einer geglückten Stäbchenprobe, diesmal dürfen ruhig ein paar Krümel am Stäbchen haften, den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Erst einen Moment in der Form ruhen lassen, dann den Hupf stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.

Während der Hupf im Ofen ist, die Pekannüsse ohne Fett in einer Pfanne rösten. Die Hälfte des Zuckers hinzu geben und alles solange erhitzen, bis die Nüsse vollständig mit Karamell umzogen sind. Wichtig ist, die ganze Zeit zu rühren! Auf einem Backpapier einzeln auslegen und abkühlen lassen. Die Karotte fein raspeln und ausdrücken. Die Raspel in der gleichen Pfanne wie die Nüsse mit dem restlichen Zucker karamellisieren und in kleinen Häufchen auf einem Backpapier erkalten lassen.

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Frischkäse mit dem Ahornsirup glatt rühren und in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Den Hupf einmal waagerecht durchschneiden und mit 3/4 der Creme füllen. Den oberen Teil auf die Creme setzen, so dass das Muster der Form wieder passt. Mit der restlichen Creme kleine Tupfen auf den Kuchen spritzen und mit den Nüssen und Karotten verzieren.

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Der Gugelhupf hält prima, wenn er luftdicht verpackt ist und im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort gelagert wird. Er schmeckt allerdings am Besten, wenn er gerade frisch zubereitet ist. Lasst ihn euch schmecken und habt ein köstliches Kaffeestündchen oder Frühstück ;-)

Eure Tine

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Açai-Hupf {Açai / Blaubeere / Buttermilch / Vanille}

 

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Pink und Violett sind meine Farben, schließlich ist auch das Logo meines Blogs Pink. Kein Wunder also, dass ich ein großer Fan von Roter Beete und Açaipulver bin. Zusammen mit frischen Blaubeeren wandert diesmal Açaipulver in diese saftigen kleinen Gugelhupfe. Sie sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern zaubern allen Anwesenden beim Kaffeestündchen ein glückliches Lächeln ins Gesicht. Die Glasur aus Puderzucker und Açaipulver ist das Tüpfelchen auf dem i. Wer backt sie mit mir? 

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Zutaten für den Teig

  • 3 Eier
  • 140g
  • 1 Tl Vanillemark
  • 80ml Buttermilch
  • 180g Butter + etwas für die Form
  • 200g Mehl + etwas für die Form
  • 1 Tl Backpulver
  • 125g Blaubeeren
  • 2 Tl Açaipulver 

Zutaten für die Glasur

  • 3 El Puderzucker
  • 1 Tl Açaipulver 

Zubereitung

Das Rezept ergibt 6 kleine Gugelhupfe (ich habe diese Form verwendet) und einen kleinen Muffin. Alternativ kann man sie auch in kleinen Muffinformen backen. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Backform gründlich fetten und bemehlen. Dazu habe ich die From mit Hilfe eines Pinsels mit etwas geschmolzener Butter ausgestrichen und anschließend mit Mehl bestäubt.

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Eier und Zucker in der Küchenmaschine luftig aufschlagen. Die Butter schmelzen und mit 2/3 der Buttermilch verrühren. Beides langsam zur Eiermasse geben und sorgfältig untermischen. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unter die Creme heben. Den Teig in zwei Portionen (3/4 und 1/4) teilen. Unter die kleinere Portion die restliche Buttermilch und das Açaipulver mischen. Die Teige gleichmäßig auf die Formen verteilen, Blaubeeren darauf verteilen und ggf. mit einer Gabel marmorieren.

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Die Gugelhupfe für ca. 15 - 20 Minuten backen und nach einer kurzen Ruhezeit aus der Form holen. Puderzucker mit Wasser und einen Teil davon mit Açaipulver zu einem zähen Guss verrühren und die noch warmen Hupfe damit überziehen bzw. verzieren. Die Hupfe auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und möglichst frisch genießen. 

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Für’s Picknick, den Ausflug, zum Kaffeestündchen oder auch mal zum Frühstück, mit diesen Gugeln liegt ihr immer goldrichtig! Habt einen köstlichen Sommeranfang und eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

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Kürbishupf {Kürbis / Kerne / Vanille / Schokolade}


 

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Diesen Kürbishupf habe ich schon mehrmals gebacken und heute kommt er nun endlich auf den Blog. Neben frisch gekochtem Kürbispüree habe ich geröstete und gemahlene Kürbiskerne in den Teig gegeben. Dadurch ist der Kuchen nicht nur super saftig, sondern hat auch ein herrlich nussiges Aroma. Schon während die Kürbiskerne in der Pfanne rösten und dabei lustig hochspringen, verbreiten sie ihr wunderbares Aroma. Schokoladentropfen oder Schokoladenstücken, je nachdem was ihr da habt, runden den Kuchen ab und machen ihn zu einem perfekten Begleiter für das tägliche Kaffeestündchen. Ich backe meinen Hupf gerne in einer Silikonform, das ist super praktisch und schieht auch nur mit einem Hauch Puderzucker wunderschön aus. Die Oberfäche bekommt eine sehr glatte Struktur, der Kuchen sieht für mich immer ein bisschen so aus, als ob er karamellisiert wurde. Die Zubereitung ist also relativ fix erledigt und auch wenn der Kuchen aus dem Ofen kommmt braucht es keinen weiteren Schnickschnack. ;-)

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Zutaten

  • 4 große Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 180g Zucker
  • 180ml Öl
  • 50g geröstete und gemahlene Kürbiskerne
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 200g Mehl
  • 2Tl Backpulver  
  • 150g Kürbispüree (aus gedünstetem Hokkaido, der anschließend püriert wird)
  • 100g Schokokadentropfen oder gehackte Schokolade  
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Alle Zutaten sollten im Voraus Raumtemperatur haben und der Backofen wird auf 175°C Umluft vorgeheizt. Die Kerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und dabei regelmäßig wenden. Die Kürbiskerne abkühlen lassen und in einem Blitzhacker nicht zu fein hacken. Zusammen mit den gemahlenen Mandeln, Mehl und Backpulver Alle übrigen Zutaten abwiegen und bereit stellen.

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Zucker, Vanillezucker und Eier gründlich (lieber ein bisschen länger) mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine verrühren. Die Masse sollte deutlich an Volumen gewonnen haben und hell gelb bis fast weiß aussehen! In einem dünnen Strahl und während meine Küchenmaschine auf mittlerer Stufe fleißig weiterrührt gebe ich das Öl dazu. Dadurch verliert die Masse nur minimal an Volumen, wird aber deutlich flüssiger.

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Mit einem Teigschaber nun zuerst die Mehl-Nuss-Mischung unterheben. Anschließend das Kürbispüree und die Schokoladentropfen unter den Teig arbeiten. Den Teig in eine vorbereitete Silikon- oder andere Gugelhupfform füllen und für ca. 40 Minuten backen. Nach einer geglückten Stäbchenprobe den Hupf aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

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Frisch, nur mit Puderzucker bestäubt ist der Hupf großartig. Aber er schmeckt auch ganz wunderbar nach ein bis zwei Tagen. Der Hupf sollte luftdicht an einem kühlen Ort gelagert werden, jedoch nicht im Kühschrank. Ich wünsche euch ein leckeres Kaffeestündchen und eine köstliche (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

P.S.: Ist die Farbe nicht großartig?

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Schokohupf {Schokolade / Kakao / Vanille / Liebe}

 

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Manchmal habe ich großen Appetit auf einen Kuchen, der ganz simpel, super saftig und nicht besonders aufwendig ist. Genaus so ein Rezept stelle ich euch heute hier vor: mein Schokohupf. Sehr schokoladig, denn neben geschmolzener Schokolade und Kakaopulver kommen auch Schokotropfen in den Teig, schön saftig und einfach super lecker. Egal ob für das Kaffeestündchen daheim oder als Proviant für die Reise, alle lieben ihn und so ist er immer viel zu rasch aufgegessen - yum yum! Also auf geht‘s! 

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Zutaten für den Hupf

  • 3 Eier (Größe L) 
  • 180g Zucker
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 180g Butter
  • 100g zartbittere Schokolade
  • 80ml Buttermilch
  • 200g Mehl
  • 1 Tl Backpulver  
  • 1 El Kakaopulver
  • 1 Päckchen Schokotropfen

Zutaten für die Glasur

  • 150g zartbittere Schokolade
  • 50g weiße Kuvertüre  
  • Zuckerperlen

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer mindestens 10 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse fast weiß ist. Beide Varianten sind prima, allerdings erlaubt es die Küchenmaschine schon die nächsten Schritte vorzubereiten. Die Butter in der Mikrowelle schmelzen und die gehackte Schokolade in der Butter auflösen. Die Buttermilch dazu geben und alles gut durchrühren. Die Schokoladenbutter zur Eiercreme geben und in der Küchenmaschine solange weiterrühren lassen, bis sich alles gut verbunden hat. Mehl, Back- und Kakaopulver auf die Eimasse sieben und mit einer Gummizunge unterheben. Wenn kein Mehl mehr zu sehen ist, dann die Schokotropfen ebenfalls vorsichtig unterheben und den Teig in die kalt ausgespülte Silikonform geben. Alternativ kann man den Kuchen auch in einer gefetteten und bemehlten Gugelhupfform backen.

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Den Kuchen für ca. 40-45 im vorgeheizten Ofen backen. Nach einer geglückten Stäbchenprobe, diesmal dürfen ruhig ein paar Krümel am Stäbchen haften, den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Erst einen Moment der Form ruhen lassen, den Hupf stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.

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Beide Schokosorten schmelzen, den Gugelhupf mit der dunklen Schokolade überziehen und mit der weißen dekorieren. Nach Geschmack mit Zuckerperlen dekorieren und die Schokolade fest werden lassen. Der Hupf schmeckt frisch besonders gut, aber auch nach einigen Tagen ist er noch wunderbar. An einem kühlen Ort bleibt er in einer luftdichten Blechdose, in einem Tortenretter oder unter einer Glasglocke für mindestens 5 Tage frisch - wenn er denn so lange überlebt 😉

Habt eine köstliche (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

Pistaziengugel {Pistazie / Passionsfrucht / Vanille / Puderzucker}

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Manchmal muss es gar kein Törtchen sein. Ein saftiger Gugelhupf reicht uns zum Kaffeestündchen oft vollkommen aus und zaubert allen Anwesenden ein glückliches Lächeln ins Gesicht. In diesem Fall sorgen gemahlene Pistazien und säuerliche Passionsfrucht für eine ganz besondere Note. Die Glasur aus Puderzucker und Passionsfrucht ist das Tüpfelchen auf dem i. Seid ihr dabei? Dann nix wie ran an den Mixer, die kleinen Schönheiten sind blitzschnell fertig, versprochen!

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Zutaten für den Teig

  • 3 Eier
  • 140g Rohrohrzucker
  • 3 El Saure Sahne
  • 180g Butter 
  • 180g Mehl
  • 1Tl Backpulver
  • 60 gemahlene Pistazien 
  • Mark von 2,5 Passionsfrüchten

Zutaten für die Glasur

  • 3 El Puderzucker
  • Mark von 1-1,5 Passionsfrucht  

Zubereitung

Das Rezept ergibt 6 kleine Gugelhupfe (ich habe diese Form verwendet) und ein bis zwei Muffins. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Backform gründlich fetten und bemehlen. Dazu habe ich die From mit Hilfe eines Pinsels mit etwas geschmolzener Butter ausgestrichen und anschließend mit Mehl bestäubt.

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Eier und Zucker in der Küchenmaschine luftig aufschlagen. Die Butter schmelzen und mit 2 El saurer Sahne verrühren. Beides langsam zur Eiermasse geben und sorgfältig untermischen. Mehl und Backpulver mischen und unter die Creme heben. Den Teig in zwei Portionen teilen. Unter eine Portion die Pistazien und die restliche saure Sahne heben, das Passionsfruchtmark unter die andere Hälfte heben. Die Teige gleichmäßig auf die Formen verteilen und ggf. mit einer Gabel marmorieren.

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Die Gugelhupfe für ca. 15 - 20 Minuten backen und nach einer kurzen Zeit aus der Form holen. Puderzucker und Fruchtmark zu einem zähen Guss verrühren und die noch warmen Hupfe damit überziehen bzw. verzieren. Die Hupfe auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Für’s Picknick, den Ausflug, zum Kaffeestündchen oder auch mal zum Frühstück, mit diesen Gugel liegt ihr immer goldrichtig! Habt einen köstlichen Sommeranfang und eine gute (Kuchen-)Zeit! 

Eure Tine

Auf-Wiedersehen-Nikolaus {Eier / Mehl / Butter / Schokonikolaus}

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Spätestens wenn der Osterhase eingezogen ist, ist es an der Zeit die (Schoko-)Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Wichtel zu verabschieden. Bei uns sind zwei große Nikoläuse übrig geblieben, denn niemand konnte sich überwinden ihnen den Kopf abzubeißen. Nun gut, im Kuchen und als Glasur machen sie sich auch ganz hervorragend. Ich möchte nicht ausschließen, dass sie künftig regelmäßig auf diese Art verzehrt werden.

Wenn es dann auch noch eine neue Backform einzuweihen gilt, gibt es kein Halten mehr. Gemeinsam mit dem Kuchenkind geht's den Nikoläusen an den Kragen - und jetzt ist niemand mehr zimperlich ;-) Unsere sind übrigens aus Kinderschokolade und das gibt einen herrlichen Geschmack. Ich muss zugeben, ich war zuvor etwas skeptisch, aber sowohl im Kuchen auch als Glasur war die Schokolade wunderbar. Das Rezept ist relativ einfach, so dass auch kleinere Kinder prima helfen können. 

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Zutaten für den Teig

  • 3 Eier
  • 140g Rohrohrzucker
  • 2 El Saure Sahne
  • 180g Butter  
  • 180g Mehl
  • 1Tl Backpulver
  • ein großer gehackter Schokonikolaus

Zutaten für die Glasur

  • ein großer gehackter Schokonikolaus
  • etwas Palmin
  • Zuckerstreusel

Zubereitung

Das Rezept ergibt 6 kleine Gugelhupfe (ich habe diese Form verwendet) und ein bis zwei Muffins. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Backform gründlich fetten und bemehlen. Dazu habe ich die From mit Hilfe eines Pinsels mit etwas geschmolzener Butter ausgestrichen und anschließend mit Mehl bestäubt. 

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Eier und Zucker in der Küchenmaschine luftig aufschlagen. Die Butter schmelzen und mit der sauren Sahne verrühren. Beides langsam zur Eiermasse geben und sorgfältig untermischen. Mehl und Backpulver mischen und unter die Creme heben. Zum Schluss die Nikolaus-Streusel unterheben und in die Formen füllen. 

Die Gugelhupfe für ca. 15 - 20 Minuten backen und nach einer kurzen Zeit aus der Form holen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. 

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Die Schokolade mit dem Palmin über einem Wasserbad schmelzen und die Hupfe damit überziehen bzw. verzieren. Die Gugelhupfe nach Geschmack mit Streuseln dekorieren. 

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Die Küchlein sind wunderbar locker, saftig und schmecken einfach großartig. Ab jetzt werden wir übriggebliebene Schokoladenvorräte immer mit diesem Rezept verwerten. Ich hoffe, ihr habt ebenso viel Freude beim Nachbacken und eine gute (Kuchen-)Zeit! 

Eure Tine